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Die Transformation zur Elektromobilität erfordert durchdachte und leistungsstarke Antriebslösungen. Wir gestalten diesen Wandel maßgeblich mit, indem wir fortschrittliche Technologien für den elektrischen Antrieb entwickeln, die auf Effizienz und Skalierbarkeit ausgelegt sind. Unser Angebot reicht von einzelnen Komponenten wie Elektromotoren und Leistungselektronik bis hin zu komplett integrierten Systemen für eine Vielzahl von Anforderungen.
Ob für Pkw, leichte und schwere Nutzfahrzeuge, Off-Highway-Anwendungen oder Zweiräder – unsere Systemkompetenz ermöglicht passgenaue Lösungen. Ein zentrales Element ist dabei unsere innovative eAchse, die Motor, Leistungselektronik und Getriebe in einer kompakten Einheit vereint. So unterstützen wir Fahrzeughersteller weltweit dabei, die Elektromobilität erfolgreich auf die Straße zu bringen.
Wirkungsgrad ermöglichen effizientes und dynamisches Fahren
dank reduziertem Wartungsaufwand
Batterie-elektrische Antriebe
Der Antrieb ist das Herzstück eines batterieelektrischen Fahrzeugs. Bestehend aus Leistungselektronik, Elektromotor, Getriebe und Batterie erzeugt das Antriebssystem lokal keine CO2-Emissionen und bietet das volle Drehmoment gleich beim Start. Dank der steigenden Effizienz des Elektroantriebs und den sinkenden Gesamtkosten der Stromer wird jedes dritte neue Fahrzeug im Jahr 2030 ein rein elektrisches Fahrzeug sein.
Über 2,5 Millionen Elektro- und Hybridautos mit Technik von Bosch sind bereits auf der ganzen Welt unterwegs und mehrere tausend Bosch-Mitarbeiter sind im Bereich der Elektromobilität tätig. Im Video erzählt Martin Acevedo, warum elektrische Antriebe die Zukunft der Mobilität sind und was die persönliche Begeisterung für seinen Beruf ausmacht.
Charger-Converter
Ladebuchse
Vehicle Control Unit
eAchse
Inverter
Elektromotor
400-V-Batterie
Getriebe
12-V-Batterie
Dirk Brinkmann
Die Vorteile des batterieelektrischen Fahrens liegen auf der Hand: der Antrieb ist lokal emissionsfrei und leistet – möglichst mit regenerativem Strom betrieben – einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduzierung. Doch das ist erst der Anfang. Dirk Brinkmann erklärt, welche Möglichkeiten das Bosch Lösungs-Portfolio im Bereich des batterieelektrischen Fahrens bietet, welche Neuerungen den Antrieb noch effizienter machen und weshalb die Technologie auch 2030 eine zentrale Rolle spielen wird.
Entwicklung der Bateriekosten
Zunächst Trendphänomen, jetzt massiver Marktzuwachs: aus einer überschaubaren Palette an Elektrofahrzeugen ist ein Angebot an Modellen mit über 500 km Reichweite geworden. Und pro Jahr sind aktuell rund 30 neue Modelle zu erwarten. Nach Bosch-Schätzungen wird im Jahr 2030 ein Drittel aller neu zugelassenen Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeuge rein batterieelektrisch fahren. Ein entscheidender Faktor: der Preis. Unter Berücksichtigung von regional unterschiedlichen Kaufanreizen kann ein Elektrofahrzeug bereits heute in der Kompaktklasse günstiger erworben werden als vergleichbare Verbrenner.
Der Fahrspaß und die niedrigen Unterhaltskosten sind wichtige Argumente für das batterieelektrische Fahren, doch ein wesentlicher Treiber dieser Technologie ist die CO2-Gesetzgebung. Ein reines Elektrofahrzeug besitzt keinen lokalen CO2-Ausstoß.
Eine gesamtheitliche neutrale CO2-Bilanz wird allerdings erst erreicht, wenn der Strom emissionsarm erzeugt wird. Parallel zum elektrischen Fahren hat auch die Energiewende Fahrt aufgenommen. Ein Zusammenspiel, das schon heute entscheidend zur Verbesserung der Luftqualität beiträgt.
Ladestationen in der Europäischen Union
Eine der größten Herausforderungen, die batterieelektrische Fahrzeuge im Hinblick auf den Massenmarkt bewältigen müssen, ist das mangelnde Angebot an Ladestationen. Doch die Ladeinfrastruktur wird kontinuierlich ausgebaut: seit 2015 hat sich die Anzahl der öffentlich verfügbaren Ladesäulen in Europa mehr als vervierfacht.
Dabei ist die flächendeckende Einführung von AC- und DC-Ladesäulen für urbane Regionen ebenso notwendig, wie der weitere Ausbau der Infrastruktur an Autobahnen und Landstraßen.
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